... Eiskalt. Berlin begrüßte mich an meinem
ersten Tag mit eisigen Temperaturen. Mein wundervoller neuer Wollmantel von
Suncoo ist zwar wunderschön, aber leider nicht für Minusgrade geeignet. Aber
wie heißt es so schön: „wer schön sein will muss leiden“ - oh yes.
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| Bild: Sebastian Weindel |
Die Shows im
Fashion Zelt am Brandenburger Tor und im Kronprinzenpalais sind die Herzstücke
der Berlin Fashion Week. Ich durfte dieses Jahr auf die Shows von Marina
Hoermanseder, Augustin Teboul und Irene Luft.
Marina Hoermanseder:
An den
Stücken von Marina Hoermanseder gefällt mir besonders die romantische Dominanz.
Die Farbauswahl und Schnitte waren sehr weiblich gehalten. Gemixt mit den
Bondage-Einflüssen ergab sich daraus eine sehr interessante Kombination.
Pastelltöne in rosa und blau dominierten die Farbauswahl für die dunkle
Jahreszeit im Herbst / Winter 2016 / 2017.
| Die Designerin feiert ihre Models. |
Augustin Teboul:
Weiter ging es mit
dem deutsch-französischen Label Augustin Teboul. Hier durfte ich vor der Show
auch ein bisschen Backstage-Luft schnuppern und die energiegeladene Aufregung
vor der Show mit bekommen. Für Herbst / Winter 2016 / 2017 zeigten die
Designerinnen von Augustin Teboul rockig angehauchte Mode mit viel Netz,
Patchwork und glitzernden Applikationen – fast alles in schwarz.
| Backstage bei Augustin Teboul |
| Backstage bei Augustin Teboul |
Irene Luft:
Die deutsche Designerin Irene Luft präsentierte ihre kommende Kollektion im Fashion Zelt am Brandenburger Tor. Viel Spitze und metallische Töne verliehen der Kollektion einen dramatischen Auftritt. Eleganz und der große Auftritt standen im Mittelpunkt der Show, welche mir persönlich mit am besten gefallen hat. Auch wenn viele den individuellen Charme von Offsite-Locations mögen, gefällt mir der Laufsteg im Fashion Zelt am besten. Der beleuchtete Catwalk gibt der Show einfach einen zusätzlichen Hauch Drama. Hinzu kommt, dass man durch den tribünenartigen Aufbau auch von den hinteren Reihen super sehen kann.
Die deutsche Designerin Irene Luft präsentierte ihre kommende Kollektion im Fashion Zelt am Brandenburger Tor. Viel Spitze und metallische Töne verliehen der Kollektion einen dramatischen Auftritt. Eleganz und der große Auftritt standen im Mittelpunkt der Show, welche mir persönlich mit am besten gefallen hat. Auch wenn viele den individuellen Charme von Offsite-Locations mögen, gefällt mir der Laufsteg im Fashion Zelt am besten. Der beleuchtete Catwalk gibt der Show einfach einen zusätzlichen Hauch Drama. Hinzu kommt, dass man durch den tribünenartigen Aufbau auch von den hinteren Reihen super sehen kann.
Neben den Shows bilden die Messen und viele Side Events einen wichtigen Teil
der Berlin Fashion Week. Die Messen sind vor allem für Einkäufer gedacht, und
bieten daher einen guten Überblick über die kommenden Trends in den Läden.
FAZIT:
Für mich als Blogger- und Fashion-Newbie war natürlich alles sehr aufregend. Zum einen war ich super happy über die Einladungen zu den Shows, zum anderen ist der Fashion-Zirkus eine Inspiration für den eigenen Style. Natürlich ist es ein großes Sehen und Gesehen werden. Und wenn man nur am Rande steht und sich selbst treu bleibt, dann ist der ganze Zirkus der Selbstbestätigung ganz lustig. Ich freue mich auf jeden Fall jetzt schon auf die Fashion Week im Sommer und hoffe, dass ich bis dahin meinen Blogging-Schweinehund überwunden habe.
Für mich als Blogger- und Fashion-Newbie war natürlich alles sehr aufregend. Zum einen war ich super happy über die Einladungen zu den Shows, zum anderen ist der Fashion-Zirkus eine Inspiration für den eigenen Style. Natürlich ist es ein großes Sehen und Gesehen werden. Und wenn man nur am Rande steht und sich selbst treu bleibt, dann ist der ganze Zirkus der Selbstbestätigung ganz lustig. Ich freue mich auf jeden Fall jetzt schon auf die Fashion Week im Sommer und hoffe, dass ich bis dahin meinen Blogging-Schweinehund überwunden habe.





